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So bleibt die Kälte draußen

Drinnen fast so kalt wie draußen? Und trotz voll aufgedrehter Heizung kaum eine Chance, die eigenen vier Wände vernünftig warm zu bekommen? Das waren die Zeiten vor dem heute üblichen Wärmedämmglas. Doch was macht modernes Wärmedämmglas so effizient und Wohnkomfort fördernd?

Wärmedämmglas für die Fensterfront

Wärmedämmglas ist die Lösung

Einfach erklärt: Die Mischung macht es. Früher war nur eine Glasscheibe oder ein Zweischeibenisolierglas ohne weitere technische Innovationen für Kälteabwehr und Erhalt der Wärme im Haus zuständig. Heute dienen mindestens zwei, üblicherweise aber sogar drei Glasscheiben, als Bollwerk gegen die immer unberechenbarer werdenden Naturgewalten. Dazu kommen mit Edelgas gefüllte Scheibenzwischenräume, moderne Abstandhalter zwischen den Scheiben, die keine Wärme nach außen transportieren und besonders effiziente, hauchdünne Beschichtungen aus Edelmetall auf den Glasscheiben. Sie wirken in Verbindung mit den Glasscheiben wahre Wunder und sind damit den früher verwendeten Fenstergläsern bei weitem überlegen.

Immer empfehlenswert: Ein passender Sonnenschutz

In der kalten Jahreszeit wünscht man sich Schutz vor der Kälte, Erhalt der Heizungswärme und die Nutzung der spärlichen Sonnenwärme. Im Sommer kann dies jedoch, je nach Lage der Fenster im Haus, zu überhitzten Räumen führen. Doch dagegen ist ein wirksames Kraut gewachsen: So hält beispielsweise Sonnenschutzglas bis zu 80 Prozent der solaren Energie vom Eindringen in die eigenen vier Wände ab – bei gleichen Wärmedämmeigenschaften. Dazu kommen allseits bekannte Lösungen wie Rollläden, Raffstoren, Lamellensysteme, klassische Fensterläden, Fenstermarkisen und Markisen. Diese Lösungen werden außen vor dem Fenster angebracht. Systeme im Scheibenzwischenraum und innen vor dem Fenster angebrachte Jalousien, Faltstores oder Rollos ergänzen die zahlreichen Möglichkeiten. Sie ergeben zusammen mit einer modernen Wärmedämmverglasung ein ganzjährig nutzbares Naturkino, das allerdings fast so dicht wie eine Wand ist.

Quelle: Bundesverband Flachglas

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